Für IPA, Silikonentferner und viele acetonfreie Werkstattreiniger.
ExpertenWerk Drucksprüher - Perfektion mit jedem Sprühstoß
Drucksprüher für Auto, Werkstatt, Garage und Reinigung
Nicht jede Dichtung passt zu jedem Reiniger.
Drucksprüher gibt es in jedem Baumarkt. Die meisten geben nach ein paar Anwendungen auf – und fast nie liegt es an der Pumpe. Meist liegt es an der Dichtung, die nicht zur verwendeten Chemie passt.
Deshalb haben wir drei Geräte entwickelt: je eines für das, was in der Garage wirklich versprüht wird – Entferner und Werkstattreiniger, Felgenreiniger und APC sowie Schaum für die Vorwäsche. Mit bis zu 3 bar Betriebsdruck und 1,5 oder 2 Liter Volumen.
Für Felgenreiniger, APC und verdünnte säure- oder alkalihaltige Reiniger.
Für Snow Foam, Autoshampoo und die gründliche Vorwäsche ohne Hochdruckreiniger.
Welcher Sprüher ist der richtige für mich?
Schaumsprüher 2L
für Snow Foam und die gründliche Vorwäsche.
Drucksprüher 1,5L EPDM
für säurehaltige & alkalische Reiniger
Drucksprüher 1,5L FKM
Für lösemittelhaltige Reiniger & Alkohole
Drucksprüher, Drucksprühgerät oder Pumpsprüher?
Die Begriffe meinen dasselbe Prinzip. Hersteller schreiben meist Drucksprühgerät, im Handel liest man oft Pumpsprüher, und wer die kleine Handvariante meint, sagt häufig Drucksprühflasche.
Gemeint ist immer: Du baust im Behälter Druck auf, der die Flüssigkeit durch die Düse presst. Unsere Geräte in 1,5 und 2 Litern sind die Handformate, die du beim Arbeiten am Auto tatsächlich in der Hand hältst.
Ein Drucksprüher – auch Drucksprühgerät genannt – verteilt Flüssigkeiten fein und gleichmäßig, ohne Kompressor und ohne Hochdruckreiniger. Du baust im Behälter Druck auf, der die Flüssigkeit durch Schlauch und Düse presst. In der Garage heißt das: Reiniger, Öl oder Schaum landen dort, wo sie hingehören – und nicht daneben.
In sechs Schritten: Du füllst die Flüssigkeit ein. Über die Pumpe drückst du Luft in den Tank. Der entstehende Druck presst die Flüssigkeit in den Schlauch. Ein Rückschlagventil verhindert, dass bei zu hohem Druck etwas zurückläuft. Über das Abstellventil dosierst du, und die Düse bestimmt das Sprühbild.
Es gibt keinen besten – es gibt den richtigen für deine Chemie. Die Dichtung entscheidet: FKM für Öl, Benzin und acetonfreien Bremsenreiniger. EPDM für Säuren, Felgenreiniger und alkalische Reiniger. Wer das ignoriert, kauft zweimal. Die Vergleichstabelle weiter oben zeigt dir in zehn Sekunden, welches Modell zu deinem Mittel passt.
Für Autopflege und Werkstatt reichen 3 bar. Unsere Geräte arbeiten mit bis zu 3 bar – das ist der Bereich, in dem du ein gleichmäßiges Sprühbild bekommst, ohne dass das Gerät schwer und unhandlich wird.
Immer zuerst den Druck vollständig über das Sicherheitsventil ablassen, erst dann den Kessel lösen. Wer unter Druck öffnet, bekommt die Chemie entgegen. Deshalb gehört ein Sicherheitsventil an jedes Gerät, mit dem du Reiniger versprühst – es verhindert Überdruck und schützt dich beim Öffnen.
Druck vollständig ablassen, Kessel öffnen, Mittel nach Herstellerangabe verdünnen und einfüllen – nur bis zur Füllinhalt-Markierung, nie bis zum Rand. Das Luftpolster darüber ist kein Leerraum, sondern der Druckspeicher. Danach Kessel handfest schließen und Druck aufpumpen. Die Anleitung liegt jedem Sprüher bei.
Fünf Ursachen decken fast alle Fälle ab: eine verstopfte Düse, zu wenig Druck im Behälter, eine durch das falsche Mittel gequollene oder verhärtete Dichtung, ein undichter Kesselverschluss oder ein verrutschtes bzw. defektes Steigrohr. In den meisten Fällen hilft es bereits, die Düse gründlich zu reinigen und die Dichtungen zu überprüfen.
Wenn die Pumpstange schwergängig ist, die Dichtung jedoch intakt aussieht, kann sie leicht mit Silikonöl oder Vaseline geschmiert werden. Dadurch wird die Pumpbewegung wieder leichtgängiger.
Ja. Ein2-teiliger Ersatzdichtungssatz liegt jedem Drucksprüher bei– die Dichtung ist das Teil, das als Erstes arbeitet. Weitere Ersatzteile bekommst du auf Anfrage.